Meutenführungs Aktion

(der Bericht ist in Bearbeitung)

Landes -Ausbildungs-Wochenende (kurz LAW)

Am ersten Märzwochenende fand das Landes -Ausbildungs-Wochenende in Kronberg (Taunus) statt. Nach einer vierstündigen Zugfahrt kamen wir schließlich um viertel vor Zehn im Fritz-Emmel-Haus an. Den Abend ließen wir dann noch mit einer Singerunde ausklingen.
Samstagmorgen ging es dann mit dem eigentlichen Programm los. Angeboten wurden Kurse wie Kochen für Großgruppen, eine Meutenwerkstatt, in der die Meutenführungen die Möglichkeit hatten über Probleme in ihren Meuten zu sprechen und coole Programmideen zu stammeln. Weiterhin wurde ein Pfadfinder Erste-Hilfe-Kurs und ein Stammesführungstreffen angeboten.
Wir trafen viele Freunde und bekannte Gesichter wieder, führten tolle Gespräche, spielten Spiele und verbrachten den Samstag Abend mit einem Casinoabend in Don Carlo und einer Singerunde.
Am Sonntag war die letzte kleine Programmeinheit, Aufräumen des Landeszentrums und die Heimfahrt mit Revue passieren des Erlebten, netten Unterhaltungen und penetranten Ohrwürmern angesagt.
Nun können wir uns voller Elan, mit neuen Impulsen und Ideen, in die nächsten Herausforderungen stürzen und sind gewappnet für die Zukunft.

Gut Pfad, Nelly, Ole und Chrissy

Frühjahrslager

(der Bericht ist in Bearbeitung)

Frühjahrs Landesversammlung

(der Bericht ist in Bearbeitung)

Basiskurs

Der Basiskurs ist für all diejenigen, die etwas tiefer in die Materie des Pfadfindens einsteigen wollen. Der Kurs vermittelt Dinge wie das Entwickeln, Organisieren und Planen einer Aktion oder Gruppenstunde, aber auch Dinge, die man beispielsweise beachten muss, wenn man für eine Großgruppe kocht. Nicht nur Fähigkeiten, sondern auch ein kleines Grundwissen über die Geschichte der Pfadfinder ist Teil des Basiskurses.

Es ist allerdings nicht nur reiner „Unterricht“, zwischendrin gibt es natürlich auch mal ein paar entspannte Stunden, in denen gefaulenzt, sich nach Lust und Laune in den üblichen (Prügel-) Spielen ausgepowert werden kann, aber natürlich auch jeglichen anderen Aktivitäten nachgegangen werden kann.

Auch der sogenannte „Haik“ darf natürlich bei einem Basiskurs nicht fehlen, hierbei werden die Kurssippen, in denen man über die Woche eingeteilt ist, mit ein paar Aufgaben und ihrer Kothe außerhalb des Zeltplatzes inklusive Übernachtung auf Wanderschaft geschickt. Das ist nicht nur eine wunderbare Abwechslung vom Kurs-Alltag und macht Spaß, sondern stellt nebenbei auch die zuvor erlernten Navigationsfähigkeiten mit Karte und Kompass auf die Probe.

Eines der besten Dinge kommt aber erst noch: Über eine Woche ist man zusammen mit Personen aus dem Landesverband, lernt somit das ein oder andere Gesicht kennen und hat die Möglichkeit Bekanntschaften, wenn nicht sogar Freundschaften zu knüpfen, wenn das mal nicht erstrebenswert ist weiß ich auch nicht mehr weiter 😉.

Jeder Pfadfinder sollte früher oder später einmal auf einem Basiskurs gewesen sein, nicht weil es verpflichtend ist, sondern weil man ansonsten einfach was verpasst.

Du bist dir noch nicht sicher ob das mit den Pfadfindern überhaupt so allgemein das Richtige ist für dich? Auch dann bist du goldrichtig beim Basiskurs.

Danke an Obelix für den Text

Kurs für Meutenführungen (kurz MfT)

In den Osterferien 2019fand der KfM statt.

Ausgeschrieben heißt der Kurs für Meutenführungen. Dieser ist dazu da, werdende Meutenführungen auf ihr Amt vorzubereiten oder weiter zu bilden.

In diesem Jahr haben Lioba und Hixxi an diesem Kurs teilgenommen. Auf dem KfM mussten wir Gruppenstunden planen, welche wir im letzten Teil des Kurses mit Kindern durchgeführt haben.

Das Thema des KfMs dieses Jahres war „Die ???“. Zu diesem Thema mussten wir, neben den Gruppenstunden, Geländespiele planen, bei den die Kinder „den ???“ bei einem Fall helfen. Natürlich hatten wir auch sehr viele Theorieteile, bei denen wir Notsituationen und weiteres durchgegangen sind.

Insgesamt dauerte der Kurs 10 Tage lang von denen wir in den letzten 5 Tagen Besuch von „Studiomeuten“ bekommen haben. Das sind einfache Meuten aus verschiedenen Stämmen, die sich dazu bereit erklärt haben, unsere Versuchskaninchen zu sein 🙂

Wir hatten sehr viel Spaß und haben super viel gelernt. Ein netter neben Effekt bei einem Kurs ist, dass da Meutenführungen aus ganz Hessen kommen und man so super viele neue Menschen kennen lernt.

Danke an Hixxi für den Text

Stafü-Seminar

(der Bericht ist in Bearbeitung)

Vorbereitungstreffen für die Großfahrt 3-5.5

(der Bericht ist in Bearbeitung)

Pfingstlager

Freitag: Dieses Jahr fand unser Bezirks Pfingstlager in Immenhausen, bei Bienenhaus statt.Die Nord AG besteht aus Excalibur, Artus und Wilhelm Busch (Johann, Djavid und Schwimmo sind die Sprecher) Wir trafen uns am Hauptbahnhof und fuhren mit der Bahn nach Immenhausen. Von dort aus liefen die drei Stämme zum Stammesheim von Excalibur.

Auf dem Weg trafen die Pfadfinder ein paar weirde Leute in weißen Schutz-Anzügen und Gasmasken. Sie waren mit einem weißen lauten Truck unterwegs und überall waren radioaktive Zeichen zu sehen. Das Gebiet vor uns war abgesperrt, man spürte, dass in der Luft Anspannung liegt. Alle redeten durcheinander und dann ging es weiter, wir betraten das abgesperrte Gebiet. Als wir vor einem weißen Zaun ankamen, welcher das geschützte Gebiet abgrenzte, mussten wir alle unterschreiben und „Medizin“ schlucken. Am Eingang wurde uns gesagt, dass es nur für 24h wirkt, bis dahin sind wir sicher. Ok, aber vor wem oder was sind wir sicher? Was bedeutet das alles? Und was enthält diese „Medizin“? In dem gesicherten Gebiet sollten wir einen Kreis bilden, der Kreis war sehr groß, weil alle Stämme dort Platz finden mussten. Als erstes bauten wir unsere Zelte auf: Kohten und Jurten. Alle wurden fertig, entspannt wurde dann auf das Essen gewartet. Aus dem Nichts fing dann ein starker Wind an die Blätter von den Bäumen zu reißen. Dann fing es an in Strömen zu regnen. Wir mussten uns alle in Sicherheit bringen und die Zelte schließen. Viele wurden dabei nass. In der Küche versammelten wir uns, da es der einzige Ort war, welcher trocken und groß genug für uns alle war. Ein lauter Knacks ertönte und es fielen Bäume. Alle die durchnässt auf den Bänken saßen, bekamen von den Leuten die trocken waren, warme Kleidung, damit keiner friert. Geschirr und Besteck wurde auch von vielen vergessen, aber wir hatten für alles eine Lösung. Also am Ende hatte jeder das was er brauchte, Kleidung, Besteck, Geschirr, Essen und Trinken. Die Nacht brach nach dem Essen an und die Wölflinge wurden ins Bett gebracht. Da die Jurte nass und kalt war, wollten die Meutenführungen und-Helfer nicht riskieren, dass jemand krank wird und schlecht schläft. Deswegen schlief die Meute im Biennenhaus.

Nacht:

>Rascheln<

 „Jemand ist hinter dem Baum aber wer?? Ich weiß nicht ob ich nachschauen soll…“, denkt Oel und schaut sich um. Loiba und Xihhi, welche erschöpft und kaputt ins Bett gehen sehen Oel. „Oel?“, ruft Xihhi, „du willst doch jetzt nicht ernsthaft allein in den Wald gehen! Du weißt doch was die gesagt haben: Es ist gefährlich dort und man darf da auf keinen Fall alleine hin-gehen!“ Oel sieht die beiden an und antwortet: „Da ist was im Wald, kommt und seht euch das an! Bitte, wie du gesagt hast, Xihhi, ich darf da ja nicht alleine hingehen.“ Loiba und Xihhi schauen sich an. „Was denkst du, sollen wir hin gehen, ich habe ein wenig Angst…“, sagt Loiba, welche nicht erwarten konnte ins Bett zu gehen. „Ach komm das wird nicht so lange dauern und ich finde es auch interessant zu sehen, was sie uns nicht sagen wollen“, meinte Xihhi ohne den Blick von der Stelle abzuwenden, wo Oel steht. Sie geht langsam voran. „Ok, ok, warte ich komme mit! Warte doch“ schreit Loiba Xihhi hinterher. Sie beschleunigen ihren Lauf um jeden Schritt und kommen an. „Na endlich!“, sagt Oel, „Ich dachte, dass ich alleine hingehen muss.“ Loiba und Xihhi gehen in den Wald rein, ohne Oel zuzuhören. Oel sagt nichts mehr und geht stumm hinter ihnen her. 5, 10, 20 Minuten vergehen und sie finden es immer noch nicht. Langsam hören sie die Stimmen auf dem Lagerplatz gar nicht mehr und die Lichter sind auch verschwunden. Loiba schaut sich um, es ist ziemlich dunkel, nur der Mond scheint hell und wird regelmäßig von den Wolken verdeckt. Plötzlich hören sie einen Baum knistern, sie bleiben alle wie angewurzelt stehen und jeder sieht sich um. Keiner sagt ein Wort und sie lauschen dem Baum. Ein Geräusch lässt ihnen allen einen Schauer über den Rücken laufen. Sie wissen jetzt, dass das eine sehr dumme Idee war. Das komische, schmatzende Geräusch kommt immer näher, auch von hinten ist es zu hören. Schritte, das ist es! Sie hören Schritte, ok das ist schon mal ein Mensch…plötzlich wird Xihhi von irgendetwas weggezerrt, aber auch so schnell, dass ihre Freunde ihr nicht helfen können. Jetzt sind es nur noch Loiba und Oel. Sie bekommen es jetzt beide mit der Angst zu tun. Langsam schauen sie sich an, Loiba sieht wie jemand immer näher an Oel rankommt. Noch bevor sie einen Laut herausgeben konnte, verschwand auch Oel. Allein, zitternd und müde, steht sie da und weiß nicht mehr wohin. Sie ist verwirrt von der Situation. „Ich muss jetzt lange laufen“, denkt Lioba mit zugekniffenen Augen zusammen. „Jetzt“ denkt sie und öffnet sie wieder. Vor ihr steht ein Mann, die Augen hellblau und die Iris verläuft schon mit dem Augapfel. Die Augen sind milchig und die Pupille grau-weiß. Sie schaut auf den Platz wo eigentlich seine Nase sein sollte. Nur ein Dreieckiges Loch ist zusehen. Dann bemerkt sie, dass etwas am Gesicht unten schwabbelt. Sein Kiefer ist zum größten Teil abgefallen und unten sieht sie im hellen Mondschein seine Zunge hin und her wackeln. Der Mond wird von einer großen dichten Wolke verdeckt. Jetzt kommt auch sie nie mehr zurück zum Lagerplatz. 

Samstag: Als die Vögelchen zwitscherten und die Sonne aufging, wachten wir gemeinsam auf und eilten zu der frühen Morgenrunde. Die Meute schlief ja im Haus, so hatte man sie leicht vergessen zu wecken. Sie kam ein wenig zu spät. Mit dem leckeren Frühstück, welcher von der Küche vorbereitet wurde, konnten die Pfadis in die AG’s starten. Es gab die apokalyptischen Spiele, das apokalyptische Backen, Wellness unter Zombies und viele weiter spannende Aktivitäten. Nicht jeder konnte einen Platz in seiner Lieblings-AGs bekommen, dennoch war es sehr cool und spannend. Nach dem Mittagessen war es soweit…wir versammelten uns in einem Kreis und ein Mann mit einem weißen Anzug sprach zu uns: „Wie ihr wisst, befinden wir uns in einer Schutzzone, diese Schutzzone beschützt uns vor den grausamen Kreaturen, die jetzt überall rumlaufen“

Es ging darum, den verärgerten und bösen Dorf- und Waldbewohnern das Essen zu klauen und dabei denn Zombies auszuweichen. Man musste sich mit seiner Gruppe an einem langen Brett festhalten und wenn man von einem Störtrupp hochgehoben wurde, musste man das Essen abgeben, welches man vielleicht davor gefunden hat. Natürlich gewann die gute Seite und die Gruppen konnten glücklich und zufrieden ihr Essen kochen. Die Stufen hatten schöne Stufenabende, wo sie zusammen aßen, spielten und redeten. Es gab also insgesamt sehr viele glückliche Gesichter, gelungene Aktionen und viel Austausch, bei den einzelnen Stämmen. Abends gab es natürlich eine schöne Singerunde und Feierstunden.

Sonntag: Dies war der letzte Tag, also der letzte ganze Tag vom Pfingstlager. Das Wetter war schon von Anfang an schön. Es war sonnig, warm und trocken. Der Tag begann mit drei Morgenrunden, für jeweils jeden Stamm. Nach dem Frühstück gab es wieder AGs für jeden Typ. Um zu dem Geländespiel zu kommen, mussten alle Spieler in den Wald gehen. Der Weg war ziemlich lang und zusammen hat man 20min dafür gebraucht. Angekommen, wurden alle in den Wald geführt. Davor wurde die Gruppe in 2 Teile geteilt, und zwar: Wissenschaftler und Militär. Beide Gruppen hatten das gleiche Ziel:  wichtige Holzklötze aus dem bewachten Gebiet zu schmuggeln. Leider wurde das Spiel abgebrochen, weil der Bach voller giftiger Chemikalien war und man Angst hatte, da rein zu fallen. Es war aber kein Problem, denn man hatte einen Plan B. Wir spielten dann Capture the Flag auf dem Zeltplatz Gelände und es war ziemlich schwierig, da jeder, jedem gestört hat. Es gab 4 Gruppen mit jeweils 15-25 Pfadis und sehr viele Störtrupps. Die Gruppe Gelb schaffte es dann den ersten Platz zu ergattern. Das war ein ziemlich knapper Sieg…  In einer gemeinsamen Runde wurden die nächsten Schritte besprochen. Es sollte ein gemeinsames Fest satt finden und jeder Stamm sollte geiles Essen kochen und dann beim großen Abendessen servieren. Alles lief nach Plan und die Singerunde leitete den Abend ein. Für manche Pfadis aus unserem Stamm wurde der Abend ganz besonders lang, denn die Sippe Steve Jackson hatte einen Stufenübergang und wurde zu Runde Chapati. (An der Stelle herzlichen Glückwunsch!)

Montag:  Am Montag waren die R/Rs nicht da, wegen der neuen Runde.  So gab es ein paar Schwierigkeiten in der Meuten-Jurte: ein Kind hat zu viel von Chili sin Carne gegessen und fühlte sich am Morgen nicht gut…zusammenfassend war die Jurte dann voller Chili.  Mit dem Abbauen gings dann aber ziemlich schnell.

NEWS:

Stufenübergang: Sippe Steve Jackson zu Runde Chapati

Halstücher bekamen: Wölfling Ole von der Meute „Brauner Bär“ und die Heranstufendemeutenführung Lioba wurde Meutenführung.

Vielen Dank an das Lagerplanung Team, die Küche und die anderen Helfer!

Landes-Meuten-Lager (kurz LaMeuLa)

Am ersten Tag sind die Meuten „Brauner Bär“ und „Schwarzer Panther“ in Lilienwald angekommen. Die zwei Meuten bauten fix ihr Zelt auf dem großem Zeltgelände hinter der Arena auf. Das Thema war Charly und die Schokoladenfabrik. Man sollte Schokolade wiederherstellen, da die Maschinen nicht mehr funktioniert haben. Es war insgesamt ein großartiges Wochenende, welches fünf ganze Tage dauert. Die Meuten erlebten viele großartige Sachen, hatten meistens ein wenig Essen und insgesamt sehr viel Spaß:) Davor hatten die Meuten ein tolles Lang-Zeit-Projekt, wo ein Umpa-lumpa die Meutenstunden besuchte und am Ende allen ein Golden Ticket verlieh.

Schall und Rauch (Pfadfinder Festival)

(der Bericht ist in Bearbeitung)

Großfahrt Ungarn

(der Bericht ist in Bearbeitung)

Herbstlager

Wie schon letztes Mal, fand unser Lager in Immenhausen an einem Septemberwochenende statt. Als wir ankamen, waren dort zwei ziemlich komisch gekleidete Mädchen. Diese waren Indianerinnen, denen gehörte auch das Gelände, wo wir zelten sollten. Sie halfen uns unsere Zelte aufzubauen und spielten dann Spiele mit uns. Als wir ein cooles Spiel spielten (Eingefroren), kamen aus dem nichts zwei gruselige Gestalten, die mit Gewalt die Kette einer Indianerin abrissen. Sie liefen weg und ließen das arme Ding stehen. Schnell rann ihre Freundin zu ihr, um sie zu trösten. Das, was die zwei Typen gestohlen haben, war ein wichtiges Amulett, welches die Indianerin von ihrer Ur-ur-Großmutter vor Jahren bekommen hatte. Dann schlugen wir vor, die Kette zu finden. Dies munterte beide auf und sie stimmten zu. Nach dem Essen machte sich eine Gruppe auf den Weg, um die Verbrecher zu finden. Sie fanden sie ziemlich tief im Wald versteckt. Sie wollten nicht allein in das Versteck reinstürmen, deswegen wurde es auf den nächsten Tag verschoben. Am Morgen wurde die neue gute Nachricht verbreitet. Damit wir alle gestärkt in den Kampf ziehen konnten gingen wir Frühstücken. Danach gab es großartige AGs, die von Experten angeboten wurden. Man konnte fast jede besuchen, um sich für den Angriff zu stärken. Nach dem Mittagessen sollte es losgehen. Wir gingen alle zusammen in den Wald und stellten uns den Dieben. Dann begann der zwei Stündige Kampf um die Kette. Zum Glück konnten wir als Stamm gewinnen und die Bösen verjagen. Vor dem Abendessen hatten wir Zeit uns auszuruhen und auszutauschen. Abends gab es eine gemütliche Singerrunde. Als die Nacht verging und der Morgen begann, bauten wir in Lichtgeschwindigkeit ab und fuhren nach Hause. Auf dem Weg machten wir noch ein Foto von unserem coolen Stamm:)

Vielen Herzlichen Dank an die Sippe Walter Moers, welche das Herbstlager geplant hat:)

Kurs für Ranger & Rover (KfR/R)

(der Bericht ist in Bearbeitung)

Herbst Landesversammlung

Am Oktoberwochenende (18-20.11) platzte das Fritz-Emmel-Haus aus allen Nähten. 150 hessische Pfadfinder*innen und R/Rs, davon etwa die Hälfte Delegierte ihrer Stämme oder Teil der Landesleitung, trafen sich zur Landesversammlung. Neben der Wahl eines neuen Vorstands und vielen Berichten aus allen Stufen gab es eine große Anzahl Anträge von den Stämmen, Bezirken, der Landesleitung und dem Vorstand. Es gab hitzige Diskussionen, Action im Stufenkaffe und auch eine schöne Verabschiedung unseres Landesschatzmeisters, Rauscher, am Samstagabend.

So hier die NEWS:

Ralph (Graue Adler) ist neuer Landesvorsitzender, Marina und Kevin (Graue Adler und Artus) wurden zu seinen Stellvertretern gewählt. Tim (Graue Biber) übernimmt die Landeskasse von Rauscher, der genau wie Goldi sein Amt zum Ende des Jahres aufgibt. Hanna (Zugvögel) wurde zur LB Ausbildung berufen und ergänzt von nun an die Landesleitung.

In der Satzung wurde die Umsetzung der DSGVO verankert, die Wahlordnung ist jetzt klar formuliert, wenn es um das Thema Doppelspitze geht und die Geschäftsordnung enthält nun eine Regelung zu Änderungsanträgen.

Der Lahnbezirk und Fulda-Werra sind Geschichte, dafür gibt es jetzt die Bezirke Turmgau, MAgGI und Nord-Ost. Herzlichen Glückwunsch zur Gründung! Keine Sorge, alle Stämme sind zu ihrer Zufriedenheit in den neuen Bezirken untergekommen.

Außerdem wurde entschieden, dass 2021 eine abgespeckte Landesfahrt stattfinden wird und auf Veranstaltungen des LVs kein unnötiger Verpackungsmüll anfallen soll.

Es war wieder richtig cool, bekannte Gesichter zu sehen und neue Leute kennenzulernen, so direkt Demokratie zu erleben und das wunderbare Essen zu genießen.

Vielen Dank an: Gerhard, Ole und Schwimmo, die den Stamm vertreten haben.

Meutenfest

Am 22.10 war das Meutenfest mit dem Stamm Artus und Excalibur auf unserem großartigen Gelände. Es waren super viele Menschen da, was uns alle riesig gefreut hat. Es gab coole Spiele für viele, viel leckeres Essen und Stockbrot. Die Kinder aus den Stämmen konnten sich besser kennenlernen und neue Freunde finden. Es gab viele Fotos zum Mitnehemen und man konnte Liederbücher, Kluften und die Stammesabzeichen erwerben. Wir danken an alle, die gekommen sind und hoffen, dass ihr eine tolle Zeit mit uns hattet.

Auserdem: Da es sehr viel dreckiges Geschirr von der Aktion noch übrig war, traffen sich die Meutenführungen: Lioba, David, Hixxi und Nelly, am 24.10 im Stammesheim und wuschen, mit viel Spaß und Musik, ab:)

Meuten-Führungs-Treffen (MfT)

Am ersten Novemberwochenende fand das hessische Meutenführungs-Treffen in Friedrichsdorf statt. Die JAB lud uns auf den Superkon-Eine Messe für SuperheldInnen-ein. So konnten wir, die Meutenführungen, nicht widerstehen und fuhren zu zweit hin (David, Nelly). Die Fahrt war ziemlich mühsam, wir mussten einmal irgendwo im Nirgendwo umsteigen, weil die Deutsche Bahn wieder mal wieder irgendwelche Probleme mit den Zügen hatte. Das hat uns tatsächlich nicht sehr gewundert. Nur dann saßen wir in dem rappelvollen Zug und fuhren noch eine Stunde mehr als geplant. Zu dem Superkon mussten wir eigentlich schon in unseren SuperheldenInnen-Kostümen kommen, aber leider verpeilten wir es. So konnten wir uns coole Kostüme in der Messehalle-Friedrichsdorf-Stammesheim-Graue Wölfe, zusammenstellen. Leider verpassten wir die Kennenlernrunde, da wir extrem spät kamen, nichts destotrotz konnten wir uns vorstellen, in unsere Allianzen eingeteilt werden und entspannt die Singerunde genießen. Es waren insgesamt 20 Meutenführungen aus 10 Stämmen da, deswegen war es auch ziemlich voll in der „Messehalle“.

 Am nächsten Morgen startete die Messe, auf der wir alle viele verschiedene Neuentwicklungen für SuperheldInnen testeten – Vom Superfood bis zum Flugsimulator konnte sich durch die Messestände durchprobiert werden. Nach ein paar Unanehmlichkeiten am Samstagmittag battleten wir uns in unseren Allianzen bei einem actionreichen Geländespiel im Wald. Dies wurde am Abend bei einem gemeinsamen Abschlussfest turbulent gefeiert. Wir waren jedoch nicht die ganze Zeit als Superheld*innen unterwegs. Wir haben uns auch über die Meutenarbeit ausgetauscht, gemeinsam gesungen und herumgealbert. Nach einer Lichterspur und einem gemeinsamen Ratsfelsen am Samstagabend konnten wir am Sonntag in einem Planspiel noch unser Wissen über Palmöl vertiefen, bevor wir uns mittags schließlich im Abschlusskreis voneinander verabschieden mussten. 

Wir, die Meutenführungen, David und Nelly, danken herzlich für die Einladung und das wunderschöne Wochenende.

Sippenführungstreffen (SfT) 8-10.11

Hygge. Das ist ein Wort, welches vor allem im dänischen und im Norwegischen verwendet wird. Es
bedeutet so viel wie gemütlich, angenehm, gut, schön und nett. Gleichzeitig ist es eine Art
Lebenseinstellung. Kurzgesagt geht es darum auch die kleinen Glücksmomente wert zu schätzen.
Um sich ein hyggeliges Wochenende zu machen, zu entspannen und selbst einfach mal nur
Teilnehmer zu sein (nichts organisieren zu müssen) haben sich vom 8.11 bis zum 10.11.19
Sippenführungen aus ganz Hessen in der Helsahütte getroffen.
Das Programm war sehr frei gestaltet, so dass für alle etwas dabei war. So haben einige
Sippenführungen, die nicht aus Kassel kommen am Samstag einen Ausflug nach Kassel gemacht.
Ebenfalls wurde gekocht, Waffeln gemacht, gespielt, gebastelt, gesungen, Gitarre gespielt und
Beigebracht, entspannt, und natürlich viel mit Freunden aus anderen Städten geplaudert.
Am Samstagabend kamen noch weitere Pfadfinder aus Kassel und es gab eine große Singerunde.

Danke an Jan für den Bericht

Holzaktion 30.11

Früh am Morgen so um halb neun versammelten sich Till, Marvin, Fabio und Gerhard an dem vierten Gleis am Bahnhof Wilhelmshöhe. Fünf Minuten vor der Abfahrt der Bahn, kam Nelly entspannt mit einem Döner in der Hand, welchen sie dann 20 Minuten in der Bahn gegessen hatte (bitte nicht Nachmachen). Der letzte war dann der Obelix, er verpasste um ein Haar die Bahn, mit der sie alle zu Scide nach Zierenberg fuhren. Nach dem Ausstieg wurden die Pfadfinder*innen von Scides Mutter abgeholt und zum Grundstück gebracht. Auf dem Weg trafen sie Pino, welcher mit einem BMX Rad den Berg hochfahren musste. Sofort begann die Arbeit, Scide und sein Vater konnten klare Anweisungen geben. Die Bäume wurden gefällt und verbrannt. Das Feuer war riesig und es gab Unmengen an Asche, die später zum Anbraten der Würstchen und des Käses benutzt wurde. Die sogenannten Sojastäbchen haben leider nicht jedem gemundet. Später gabs auch Kuchen, welcher netterweise von Tills Mutter gebacken und nach Zierenberg gefahren wurde. Nach der Pause ging es flott und die ganzen gefallenen Bäume wurden zersägt und in einen großen Anhänger gestapelt. Die Pfadfinder*innen konnten in der schönen Herbstsonne noch mal Zeit mit einander verbringen und dabei viel Spaß haben und sich reichlich austauschen.

Singerunde 30.11

Die überbündiche Singerunde fand wie immer in Beberbeck statt. Wir sangen in die Nacht hinein mit 40 Leuten über 65 Lieder. Die Atmosphäre war traumhaft entspannt und erst als alle Gitarrenspieler die Runde verließen, waren die Singenden gezwungen auch langsam ins Bett zu gehen. Manch einer spielte noch mit seinen Freunden und sang das ein oder das andere Lied. Der Schlaf übermahnte auch die letzten Pfadfinder recht schnell, so wurde es in dem ganzen Haus Mause-still. Am nächsten Morgen flogen die Vögel umher und weckten die Schlafenden auf ihren tiefen Schlaf auf. Dann gings an das Aufräumen des Hauses. Es gab nicht enorm viel zu tun, so konnte man auch früh mit dem Fruchtstück starten. Wir waren ein wenig unmotiviert, aber zusammen gings flott. Alle gaben ihr bestes und konnten dann vor 12Uhr nach Hause fahren. Es war ein großartiger Abend und wir wollen uns herzlich bedandanken, dass es so toll organisiert wurde. Der Obelix wurde 17, also wünschen wir ihm alles Gute zu Geburtstag.

Nikolauslager

Auf dem Nikolauslager 2019 ging es sehr musikalisch zu.

Viele der Lagerteilnehmer hatten ein oder mehrere Instrumente mitgebracht, sodass wir viele verschiedene Instrumente vor Ort hatten. Nachdem wir uns im Anschluss an die Wanderung von Hofgeismar nach Beberbeck räumlich eingerichtet und lecker zu Abend gegessen haben, wurden manche Instrumente, wie zum Beispiel Gitarren, Ukulelen, eine Blockflöte, eine Klarinette oder auch eine Tuba, in der darauf folgenden Singerrunde direkt benutzt.

Am Samstag waren zwischen Frühstück und Mittagessen AGs, in denen es um Musik ging. Man war mit einer kleinen Gruppe, von sechs Leuten unterwegs und konnte nicht nur eine, sondern alle AGs besuchen. In den AGs konnte man  u.a. folgende Sachen machen:

  • Stücke aus den verschiedenen Epochen der Musik hören
  • Musik mit den verschiedenen, mitgebrachten Instrumenten spielen, die einem bis dahin vielleicht auch noch unbekannt waren
  • Rhythmen und Takte klatschen und teilweise auch noch etwas mehr über sie lernen
  • Singspiele, wie z.B. „If you look at me“ spielen

Im Anschluss an das Mittagessen und die Mittagspause, haben die R/Rs, die Sipplinge und die Wölflinge jeweils eigenes Programm gehabt und danach auch noch untereinander gewichtelt. Bis zum Abendessen war wieder freie Zeit, in der sich die einzelnen Gruppen teilweise unter sich getroffen haben. Auch an diesem Abend gab es wieder eine Singerrunde in der die vielen Instrumente bespielt wurden.

Am Sonntag morgen haben wir dann noch vor dem Frühstück unsere Rucksäcke gepackt. Nach dem Essen wurde dann noch gespült und alle Räume aufgeräumt. Als wir damit fertig waren, wurden draußen noch ein paar Spiele gespielt und das übrig gebliebene Essen verteilt. Im Anschluss dazu, sind wir noch mit dem ganzen Stamm, wie jedes Jahr, auf die LKW Wage gegangen (3000kg zusammen)

Mit dem Abschlusskreis endete dann das Nikolauslager 2019.

Danke an Knofi und ihre Sippe für den Text

Friedenslicht

(der Bericht ist in Bearbeitung)

Letzte Meutenstunde vor den Ferien

Am Mittwoch den 18.12.19, war die letzte Meutenstunde der Meute Schwarzer Panther und am Dienstag den 17.12 die der Meute Brauner Bär.

Wir (Meute Schwarzer Panther) trafen uns am 19.12. um 15:30 an der Reformschule, da man leider unser Stammesheim nicht sicher betreten kann, und spielten erstmal ein bombastisches Spiel (Engel auf Erden). Dann stellten wir fest, dass wenn wir das Spiel so weiter spielen, es nichts mit den Kekshäusern wird , da die Zeit beim Spielen wie im Flug verging. Nach dieser Erkenntnis machten wir uns an die Arbeit. In der einen Stunde waren wir sehr produktiv und erbauten schon mal ein paar neue Stammesheime 🙂

Auch wenn wir ziemlich wenige waren, hatten wir mächtig viel Spaß und viele Süßigkeiten!!!!

Herzlich gut Jagd & winter is coming

Nelly:)



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